Darauf müssen Sie achten, wenn Sie Ihre Immobilie vermieten wollen

Nicht immer wird eine Immobilie angeschafft, um selbst darin zu wohnen. Vor allem Eigentumswohnungen werden oft als Kapitalanlage und Renditeobjekt erworben und vermietet.
Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihre Immobilie in Leipzig vermieten möchten.

Legen Sie zunächst eine angemessene Miete fest

Wenn Sie Ihre Immobilie in Leipzig vermieten möchten, müssen Sie dafür zunächst eine angemessene Miete festlegen. Diese sollte sich an den ortsüblichen Mieten orientieren und der Größe, dem Baujahr, der Ausstattung und dem Zustand der Immobilie entsprechen.
Sind Sie sich selbst nicht sicher, welche Miete angemessen wäre, so kann Ihnen ein Immobilienmakler in Leipzig weiterhelfen. Er kennt die marktüblichen Preise in der Region und erspart Ihnen so die Arbeit, den regionalen Immobilienmarkt selbst zu studieren.

Hier können Sie Mieter für Ihre Immobilie suchen

Haben Sie einen Mietpreis festgesetzt, müssen Sie natürlich noch die passenden Mieter finden. Auch dabei kann Ihnen ein Immobilienmakler aus Leipzig weiterhelfen, so dass Sie sich um die Mietersuche gar nicht weiter kümmern müssen.
Der Makler hat viele Möglichkeiten, die Immobilie anzubieten und vielleicht sogar schon vorgemerkte Kunden, die gerade auf Ihre Immobilie warten.
Möchten Sie Ihre neuen Mieter lieber selbst suchen, bieten sich die Immobilienplattformen im Internet sowie die lokale Presse an, um hier Inserate zu schalten.
Setzen Sie dabei vor allem auf das Medium Internet, denn dort suchen die meisten Mieter heute nach einer neuen Wohnung und Sie haben dort die Möglichkeit, eine detaillierte Beschreibung Ihrer Immobilie zu geben und diese mit vielen Fotos zu vervollständigen. Auch soziale Netzwerke wie Facebook bieten sich an, dort gibt es oft regionale Gruppen, in denen Wohnraum gesucht und angeboten wird oder Sie nutzen einfach die allgemeine Vernetzung, vielleicht finden sich ja sogar Interessenten in Ihrem erweiterten Freundeskreis. Im Zeitalter der Digitalisierung ist es auch für Privatpersonen einfach, die eigene Immobilie anzubieten, doch mit den erste Interessenten fängt dann auch die Arbeit an.

Die Besichtigungen

Verzichten Sie auf die Dienste eines Maklers, müssen Sie auch die Wohnungsbesichtigungen selbst durchführen. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, ob Sie selbst überhaupt vor Ort sind, um sich darum zu kümmern, denn nicht immer befindet sich eine Immobilie, die als Kapitalanlage angeschafft wurde, auch am eigenen Wohnort.
Hier gilt es also wirklich abzuwägen, ob ein Makler nicht doch praktischer ist, da er Ihnen viel Arbeit abnehmen kann und Zeit einspart.
Möchten Sie die Besichtigungen selbst durchführen, sollten Sie auf Massentermine, in denen ganze Gruppen von potentiellen Mietern durch die Immobilie geschleust werden, lieber verzichten und sich stattdessen Zeit für die einzelnen Interessenten nehmen.
Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Ihre potentiellen Mieter schon einmal etwas kennenzulernen und nach Ihrem Bauchgefühl und Ihrer Menschenkenntnis zu urteilen, ob dieser Interessent für Sie als Mieter infrage käme.
Bei einer solchen Besichtigung werden natürlich auf beiden Seiten viele Fragen gestellt und Sie sollten dem Mietinteressenten alle Fragen hinsichtlich der Immobilie und der Nebenkosten offen und ehrlich beantworten. Machen Sie dabei auch keine falschen Versprechungen wie „Das Bad wird nächstes Jahr saniert“, wenn Sie dies nicht auch in die Tat umsetzen.
Sie sind außerdem verpflichtet, dem Interessenten bei der Besichtigung unaufgefordert einen Energieausweis vorzulegen, aus dem die Energieeffizienzklasse hervorgeht.
Als Vermieter haben Sie natürlich auch viele Fragen, diese muss der Interessent jedoch nur wahrheitsgemäß beantworten, wenn sie in direktem Zusammenhang mit dem Mietverhältnis stehen. Dazu gehören beispielsweise Fragen nach einem sicheren Einkommen und nach der Anzahl der Personen, die in die Immobilie einziehen. Persönliche Fragen, wie beispielsweise die nach der Religionszugehörigkeit oder einer Schwangerschaft, müssen die Interessenten jedoch nicht wahrheitsgemäß beantworten.
Um die Bonität der zukünftigen Mieter sicherzustellen, sollten Sie diese außerdem um eine Schufa-Auskunft oder um eine Bescheinigung des bisherigen Vermieters bitten, aus der hervorgeht, ob die Miete pünktlich und regelmäßig gezahlt wurde.

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